• Sommerfest Rathausplatz

  • Neue Website

    Die neue Internetpräsenz ist online und wird langsam mit neuen Inhalten gefüllt

  • Chorfest Stuttgart

    Gemeinschaftlicher Besuch des Chorfestes 2016 und Aufrtitt im Seniorenzentrum Haus am Sommerrain

  • Jubiläumsbier

    Mitten in den Vorbereitungen zum 100-jährigen Jubiläum legt Ernst Jäger sein Amt als Chorleiter aus gesundheitlichen Gründen nieder. Glück für den Verein: Mit Roland Weber kann ein qualifizierter Chorleiter gefunden werden, der die schwierige Situation zum Wohl des Vereins meistert.

    Das Jubiläumsjahr beginnt „richtig zünftig“. Im Dezember 1997 wurde der Startschuss für ein eigens gebrautes Jubiläumsbier gegeben. Mitte Januar wurde das Gebräu der Öffentlichkeit präsentiert. Selbstverständlich erhielten alle Passanten ein „Versucherle“ in Form einer Flasche Bier.

  • 10 Jahre Vereinsgaststätte

    Die Gemeinde Aichwald wird in der Sendung „Morgenläuten“des Süddeutschen Rundfunkes vorgestellt. Der Verein beteiligt sich mit dem “Morgengebet” und seinem “Schurwaldlied”.

    Die Rathauseinweihung wird ebenfalls musikalisch umrahmt.

    10 Jahre sind seit der Einweihung der Vereinsgaststätte vergangen. Der Verein feierte mit den immer noch amtierenden Pächtern, dem Ehepaar Birnbaum.

  • Gau-Chortage

    Die Gau-Chortage finden in der Schurwaldhalle statt. Der Verein übernimmt die Organisation und eröffnete die Liedfolgen der teilnehmenden Vereine. Stolz präsentierten sich die Sänger hierbei in der ergänzten Vereinskleidung, einem weinroten Jackett.

  • Jahresausflug nach Finkenstein

    Seit Jahren ist die Gemeinde Finkenstein in Kärnten Partnergemeinde von Aichwald. Der Jahresausflug führt deshalb genau dorthin - nach Kärnten. Selbstverständlich lassen es sich die Sänger nicht nehmen, ein Konzert zu geben.

    Es wird zu einem beeindruckenden Ereignis für die Sänger und die zahlreichen Begleiter, unter ihnen Bürgermeister Richard Hohler und Pfarrer Elmar Hölzle.

    Zum Höhepunkt wird der vom Liederkranz umrahmte und von Pfarrer Hölzle abgehaltene Gottesdienst in der örtlichen Kirche.

    Beim Richtfest am neuen Aichwalder Rathaus sorgt der Liederkranz für den passenden musikalischen Rahmen.

  • Sängerfest Köln

    Neuer Chorleiter wird - der bereits bei den älteren Sängern bekannte - Ernst Jäger.

    Die Sänger werden auf Kosten des Vereines mit einheitlicher Kleidung ausgestattet. Diese besteht zunächst aus Hose, Hemd und Krawatte.

    Das Sängerfest des Deutschen Sängerbundes in Köln wird von 49 aktiven Sängern besucht. Man beteiligt sich am schon traditionellen “Sozialen Singen".

    Spontan werden der Bevölkerung der Domstadt im und vor dem Kölner Dom Ständchen dargeboten. Die Sänger machten hierbei sogar die lokale Presse auf sich aufmerksam, so dass der Verein auf der Titelseite des Kölner Stadtanzeigers erschien.

  • Einweihung des neuen Feuerwehrwehrgerätehauses

    Ein Konzert in der evangelischen Kirche in Schanbach und die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen des Karl-Pfaff-Gaues sind ein Teil der musikalischen Höhepunkte dieses Jahres.

    Bei der Einweihung des Feuerwehrwehrgerätehauses und der damit verbundenen Fahnenweihe, übernimmt der Verein die Patenschaft für die Fahne der Freiwilligen Feuerwehr Aichwald.

    Friedrich Schmeisser will seine Tätigkeit als Chorleiter altershalber beenden. Der Verein verabschiedet sich - anlässlich des 15-jährigen Chorleiterjubiläums beim Liederkranz - von seinem verdienten und verehrten Dirigenten mit einem Konzert in der Schurwaldhalle. Gleichzeitig wird Friedrich Schmeisser zum Ehrenchorleiter ernannt.

  • Vorbereitung Gauversammlung

    Der Verein übernimmt die organisatorische Vorbereitung der Gauversammlung des Karl-Pfaff-Gaues.

  • 90 Jahre Liederkranz

    Vor 90 Jahren, ja 90 Jahre ist her, als der Verein gegründet wurde - ein stolzes Alter.

    Die Geburtstagsfeier findet natürlich in Form eines Konzertes statt. Liederkranz und Akkordeonorchester Baltmannsweiler musizieren unter der Leitung von Friedrich Schmeisser zur Freude des Publikums.

  • Einweihung Gaststätte Liederkranz

    Chorleiter Friedrich Schmeisser feiert sein 50jähriges Chorleiterjubiläum. Den richtigen Rahmen bietet ein Konzert, das gemeinsam von Liederkranz Schanbach und Weingärtner-Liederkranz gestaltet wird.

    Ein langersehnter Traum wird wahr! Die Vereinsgaststätte, die den Namen “Zum Liederkranz“ erhält, wird am 18. Oktober eingeweiht. Es würde sicher Bücher füllen, die Wege bis zum Ziel zu beschreiben. Dank den zahlreichen Helfern und Spendern, insgesamt waren es ca. 350, konnte das Vorhaben in einem für den Verein vernünftigen Rahmen finanziert werden. Stellvertretend für die vielen Helfer und Spender soll einigen Personen besonders gedankt werden, ohne jedoch die Hilfe der ungenannten schmälern zu wollen: Kurt Bäder, August Beck, Julie Bubeck, Karl Feigl, Günter Hallwachs, Eberhard Hermann und nicht zuletzt die Gemeinde Aichwald.

    Aber eine Gaststätte benötigt auch gute Pächter. Und so ist man froh, mit Barbara und Hubert Birnbaum engagierte Wirtsleute gefunden zu haben. Der Beweis kann in der bis jetzt dauern den Gaststättenführung gefunden werden.

  • Europäisches Jahr der Musik

    Der Schwäbische Sängerbund veranstaltet des „Europäische Jahr der Musik“. Die Sänger vom Schurwald beteiligen sich mit einem Konzert im Diakonissenkrankenhaus in Stuttgart.

    Der Rohbau der Gemeindehalle ist vorangeschritten. Es war wohl klar, dass man sich als „Mitbauherr“ aktiv am Richtfest beteiligt.

    Vorstand Paul Geyer wird für seine 25-jährige Vorstandstätigkeit und sein übriges Wirken zum Wohl der Gemeinde mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg geehrt

  • Deutsches Sängerfest Hamburg

    In Hamburg findet das Deutsche Sängerfest statt. 67 Teilnehmer, davon 19 vom Weingärtner-Liederkranz, fahren mit einem Sonderzug in die Stadt im Norden.

    im Rahmen einer Ausschusssitzung, an der Bürgermeister Hohler teilnimmt, wird über eine Vereinsgaststätte in der Schurwaldhalle diskutiert und dies letztendlich von Seiten des Vereines so beschlossen.

  • Gau-Chor Tage

    Für das Sängerheim in der Ziegelgasse kommt das endgültige “Aus”. Will der Verein den Wunsch auf ein eigenes Domizil nicht aufgeben, bleibt nur noch, das Angebot der Gemeinde anzunehmen.

    Der Liederkranz beteiligte sich an den turnusmäßig stattfindenden Gau-Chor-Tagen des Karl-Pfaff-Gaues in Esslingen. Zusammen mit dem Weingärtner-Liederkranz musiziert man unter der Leitung von Friedrich Schmeisser in der Stadthalle.

  • Kein Sängerheim Ziegelgasse

    Unermüdlich werben verschiedene Mitglieder des Vereins bei Landrat, Abgeordneten und Ministern für die Genehmigung eines Sängerheimes in der Ziegelgasse - vergeblich.

    So wird, nachdem der ursprüngliche Vorschlag über den Bau im Baugebiet “Brühlwiesen" keinen Zuspruch findet, seitens der Gemeinde angeboten, sich an der geplanten Gemeindehalle zu beteiligen und eine Vereinsgaststätte einzubauen.

  • Erbpacht

    Im Buch über das neue Vereinsheim des Liederkranzes wird ein neues Kapitel aufgeschlagen: Die Gemeinde will dem Verein im Baugebiet “Brühlwiesen” einen Platz auf Erbpacht zur Verfügung stellen.

  • Chortage Nürtingen

    An den Chortagen des Karl-Pfaff-Gau nimmt der Verein mit einem Chorvortrag in der Stadthalle in Nürtingen teil.

  • Neuer Proberaum

    Die Sänger fühlen sich in ihrem „neuen Proberaum“, dem evangelischen Gemeindehaus wohl. Zum Dank für die Gastfreundschaft der Kirchengemeinde wird ein Schlachtfest veranstaltet.

    Der Reinerlös kommt der Erneuerung der Orgel in der evangelischen Kirche in Schanbach zugute. Selbstredend, dass die Sänger bei der Einweihung der Orgel ebenfalls eine aktive Rolle spielen.

  • Sängerfest Berlin

    Sängerfest des Deutschen Sängerbundes in Berlin. Der Verein beteiligt sich zusammen mit dem Weingärtner-Liederkranz Esslingen. Während des Aufenthaltes in der geteilten Stadt wird in einem Berliner Seniorenheim ein Konzert gegeben.

  • Neue Satzung

    Es wird eine neue Satzung beschlossen und vom Amtsgericht genehmigt. Der Verein wird ins Vereinsregister eingetragen. Das Baugesuch für das geplante Vereinsheim in der Ziegelgasse wird wegen „erheblicher Bedenken des Naturschutzes“ abgelehnt.

  • Neuer Beschluss

    Der auf der einen Seite erfreuliche Zuwachs an Sängern bringt auf der anderen Seite Einschränkungen mit sich. Das Nebenzimmer des Gasthauses „Rössle“ in Schanbach ist zu klein. Mit knapper Mehrheit beschließen die Sänger die Chorproben künftig im evangelischen Gemeindehaus abzuhalten.

    Ein weiterer Beschluss - diesmal bei der Hauptversammlung: Mitglieder des Vereins werden nicht mehr nach 25 sondern nach 30 Jahren Zugehörigkeit zum Ehrenmitglied ernannt.

  • 75-Jahr-Feier

    Eines der wichtigsten Jahre in der Vereinsgeschichte: Der Männergesangverein Liederkranz Schanbach wird 75 Jahre alt!

    Seit einem Jahr laufen die Vorbereitungen für dieses Fest auf Hochtouren. Nicht nur die Mitglieder des Vereins, sondern nahezu die gesamte Bevölkerung von Schanbach engagiert sich und trägt zu einem großartigen Jubiläumsfest bei, das eine organisatorische Meisterleistung darstellt.

    Die Kressbronner Dorfmusikanten eröffnen den Jubiläumsreigen am 22. Juni vor einem begeisterten Publikum im fast ausverkauftem Zelt. Den Festabend am darauffolgenden Samstag gestalten der Musikverein Liebersbronn, der Weingärtner-Liederkranz Esslingen - als Patenverein - und selbstverständlich der Liederkranz Schanbach unter Leitung von Siegfried Abel.

    Geradezu überwältigend ist das sonntägliche Gastsingen, an dem sich 30 Chöre beteiligen. Wegen der vielen Teilnehmer beginnen die Chorvorträge bereits kurz vor neun Uhr und werden nachmittags für weitere 2 Stunden fortgesetzt. Musikalische Darbietungen über einen solch langen Zeitraum sind nicht nur für die Chöre schwierig, sondern verlangen auch vom Publikum ein Höchstmaß an Disziplin. Nicht zuletzt waren Disziplin und gute Stimmung auch das Verdienst des Moderators: Klaus Wolf verstand es, das Publikum mit viel Fingerspitzengefühl „bei der Stange“ zu halten.

    Weiterer Höhepunkt dieses ereignisreichen Wochenendes ist der Festzug. Ein bunter, vergnügter Zug mit 26 Gruppen schlängelt sich durch die mit Fahnen und Blumen geschmückten Straßen Schanbachs. Der Tag findet seinen Abschluss mit dem Fanfarenzug Blau-Weiß und den Musikvereinen Aichelberg und Aichschieß.

    Den Festausklang - nach dem Kinderfest am Nachmittag - bestreitet der Musikverein aus Strümpfelbach.

    Leider kann das letzte Gründungsmitglied des Vereins, Christian Kiesel, nicht mehr an den Feierlichkeiten teilnehmen. Er verstarb am 17. Januar 1973.

  • Chorleiter Siegfried Abel

    Ein Jahr vor dem 75-jährigen Jubiläum. Chorleiter Klaus Wolf kann die musikalische Leitung aus zeitlichen Gründen nicht mehr übernehmen. Die Stelle wird ausgeschrieben und mit Siegfried Abel besetzt. Klaus Wolf bleibt dem Verein weiterhin verbunden und „springt ein, wenn Not am Mann ist“.

  • Ziegelgasse

    In Schanbach soll gebaut werden. Dies bleibt nicht ohne Auswirkung auf den Liederkranz. Fällt doch der bisherige, idyllisch gelegene Festplatz am Feuersee den Bauplänen zum Opfer.

    Der Verein muss sich nach einem neuen Festplatz umsehen. Die Wahl fällt auf den Platz in der Ziegelgasse.

  • Neuer Chorleiter Klaus Wolf

    Man benötigt noch immer dringend einen Chorleiter.

    Nach einigen Anstrengungen wird eine Lösung gefunden, die die Sänger musikalisch wieder einen Schritt nach vorne bringen: Mit Klaus Wolf zeichnet ein profunder Fachmann für die musikalische Leitung verantwortlich.

  • Bundessängerfest Stuttgart

    Das Bundessängerfest in Stuttgart wird von einer Fahnenabordnung besucht.

    Das einzig noch lebende Gründungsmitglied, Christian Kiesel wird für „70-jährige Vereinstreue“ geehrt.

    Der Verein trennt sich von seinem Chorleiter Ernst Jäger. Die musikalische Leitung übernimmt kommissarisch Friedrich Schmeisser.

    Der Ausschuss gibt den Anstoß für ein Vorhaben, das den Verein und seine Mitglieder noch fast 20 Jahre beschäftigen sollte: den Bau eines Sängerheims.

  • Einsetzungsfeier neuer Bürgermeister

    Der bisherige Bürgermeister der Gemeinde Schanbach, Friedrich Scharpf, geht in den Ruhestand. Neuer Bürgermeister wird Peter Kuhn. Der Liederkranz übernimmt die musikalische Gestaltung der Einsetzungsfeier des neuen Bürgermeisters.

    Die Chorgemeinschaft Jäger feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Selbstredend, dass man an den Festveranstaltungen aktiv mitwirkt.

  • Vereinsfahne

    Die Chorgemeinschaft Jäger veranstaltet in Ludwigsburg ein Konzert, das zu einem „bleibenden Ereignis“ wird. Mit den Liedern “Der Wald“ und “Heilig Heimatland", ernten die Schanbacher Sänger viel Beifall.

    Die Vereinsfahne ist in die Jahre gekommen. Starke Spuren der Abnutzung machen dies allzu deutlich. Um das Schmuckstück erhalten zu können, muss es restauriert werden. In der Karlsruher Fahnenfabrik wird diese anspruchsvolle und akribische Arbeit durchgeführt. Der Grundstoff ist zerschlissen. Die die wertvollen Stickereien müssen deshalb fachgerecht aus dem alten Fahnentuch herausgetrennt und auf neues Tuch übertragen werden. Durch dieses aufwendige Verfahren behält die Fahne ihre ursprüngliche Erscheinung. Das Ergebnis wird der Öffentlichkeit im Rahmen des Sommerfestes präsentiert – es kann sich sehen lassen!

  • Chorgemeinschaftstreffen

    Im Sommer wird in Schanbach ein Chorgemeinschaftstreffen veranstaltet. Vor großem Publikum beweisen die vielen teilnehmenden Vereine ihr musikalisches Können.

  • Chorfest Heilbronn

    Eine Fahnenabordnung nimmt am Chorfest des Schwäbischen Sängerbundes in Heilbronn teil.

  • Deutsches Sängerfest Essen

    Beim Gauliederfest in Oberensingen beteiligt sich der Verein mit dem Chor “Der Wald" am Wertungssingen.

    Eine Fahnenabordnung mit aktiven Sängern fährt zum Deutschen Sängerfest nach Essen.

  • Silcherfeier

    Am Sängerfest in Ulm nimmt eine Fahnenabordnung des Vereins teil. Mit dem Ziel, eine Chorgemeinschaft in Leben zu rufen, organisiert Chorleiter Ernst Jäger ein Treffen sämtlicher von ihm geleiteten Chöre.

    Die Heimatabende mit Lichtbild- und Liedvorträgen stoßen auf sehr positive Resonanz. Dies motiviert die Sänger, diese Veranstaltungen in den folgenden Jahren fortzuführen.

    Bei der Generalversammlung im Hirsch muss ein neuer Vorstand gewählt werden. Der 32-jährige Paul Geyer stellt sich für dieses Amt zur Verfügung und wird von den Sängern als neuer Vorstand gewählt. Zu dieser Zeit ist ihm wohl nicht klar, wie lange er dieses Amt ausüben sollte

    Das Sommerfest soll etwas Besonderes und attraktiv sein. Zu Ehren von Friedrich Silcher wird es als “Silcherfeier” bezeichnet. Das Fest wird zu einem vollen Erfolg - nicht zuletzt durch die Teilnahme mehrerer Gastvereine!

  • Neuer Chorleiter Ernst Jäger

    Wieder einmal: Der Posten des Chorleiters muss neu besetzt werden. Friedrich Schmeisser, der dieses Amt seit 1956 wahrnimmt, wird zum Rektor ernannt. Wegen der damit verbundenen zeitlichen Belastung, kann er diese Aufgabe nicht länger übernehmen. Herr Schmeisser schlägt als Nachfolger Herrn Schwab vor. Aus den Reihen der Sänger werden die Herren Gotthilf Fischer und Ernst Jäger vorgeschlagen. Die Wahl fällt auf Herrn Jäger!

    In Köngen findet das Sängerfest des Karl-Pfaff-Gaues statt. Beim Wertungssingen - für das Lied “ Ständchen “ von Lißmann - erhält man die Note "gut".

  • Siedlung

    Die Schanbach „Siedlung“ ist fertiggestellt und kann bezogen werden. Die neuen Gemeindemitglieder werden von den Sängern des Liederkranzes mit einem Ständchen begrüßt.

  • Wertungssingen

    Wer das ganze Jahr über wöchentlich übt, möchte natürlich auch wissen, wie die Kunst bei anderen ankommt. Also nimmt man beim Gauliederfest in Kirchheim am Wertungssingen teil. Die Sänger vom Schurwald können zufrieden sein! Mit dem Chor “Schlummer unter Rosen” erhält man die Note sehr gut.

  • Schurwaldlied

    Die Schanbacher Kirche wird renoviert. Die Sänger gestallten die damit verbundene Kirchweihe mit.

    Chorleiter Albert Trost kann sein Amt wegen Arbeitsüberlastung nicht länger ausüben. In einer Abschiedsfeier wird er zum Ehrenmitglied ernannt. Für Albert Trost war es sicher eine schwere Entscheidung. Wie sehr er mit dem Liederkranz verbunden war, beweist die Komposition eines Heimatliedes, eigens für den Männergesangverein Liederkranz Schanbach. Das „Schurwaldlied“ gehört zum Standardrepertoire des Liederkranzes und wird überall gerne gesungen und gehört.

    Nachfolger des scheidenden Albert Trost wird Manfred Welker.

  • Sängertreffen auf dem Schurwald

    Generalversammlung im Hirsch in Schanbach. Vorstand Ernst Geyer gibt bekannt, dass er nach 17 Jahren seine Vorstandstätigkeit beenden möchte. Nach ausführlicher Diskussion wird auf Vorschlag von Ernst Geyer Albert Beck als 1.Vorsitzender gewählt. Ernst Geyer wird zum Ehrenvorstand ernannt.

    Im Mai organisiert der Verein ein “Sängertreffen auf dem Schurwald”. Es findet großen Zuspruch. Die gute Stimmung wird nur durch das schlechte Wetter etwas gedrückt. Im Juli findet in Mainz das Deutsche Sängerfest statt, an dem der Verein mit einer Fahnenabordnung teilnimmt.

    Der neue Schulleiter, Herr Karl Holzwarth, wird musikalisch begrüßt. Herr Holzwarth ist bis zu seinem Tod ein treuer Freund unseres Vereines. Besonders zu erwähnen ist sein Einsatz bei den Theateraufführungen, seine Vorträge bei den Heimatabenden und die Mitwirkung bei der Erstellung der Festschrift zum 75-jährigen Jubiläum.

    In diesem Jahr wird der Grundstein für eine lange Tradition gelegt, die bis in die heutige Zeit reicht: Jeder Sänger, der regelmäßig die Singstunde besucht, erhält ein Weinglas.

  • 100 Jahre Schanbacher Schule

    Wieder ein Dirgentenwechsel. Der Verein verabschiedet sich von seinem Chorleiter Herrn Czech. Aus beruflichen Gründen kann er seine Arbeit nicht mehr fortführen. Dem Vorstand gelingt es, Herrn Albert Trost als neuen Chorleiter zu gewinnen. Man entschließt sich, vom 9. bis 16. Juli am Liedefest in Göppingen teilzunehmen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein 1. Preis, auf den man zurecht stolz sein darf.

    Weiterer Höhepunkt in diesem Jahr ist die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Schanbacher Schule.

    Die aus der Gefangenschaft zurückkehrenden Sängerkameraden wurden mit Ständchen begrüßt.

  • Theatergruppe

    Die kleine Schurwaldgemeinde zählt 500 Einwohner.

    Es ist erstaunlich, mit welchem Engagement die Verantwortlichen des Vereins dieses Jubiläumsjahr so kurz nach Kriegsende gestalteten. Von einer Festhalle wie der heutigen Schurwaldhalle kann nicht einmal geträumt werden!

    Vorstand Ernst Geyer zeigt Kreativität und macht „aus der Not eine Tugend“: Die neu erbaute Omnibusgarage der Firma Dannenmann dürfte sich ausgezeichnet als Festhalle nutzen lassen.

    Kurzerhand wird diese „von den Mädchen aus Schanbach und Lobenroth“ zu einer sehr schönen Sängerhalle umgestaltet, die wirklich „etwas vorstellte”.

    In der Zeit vom 18. - 20. September steht einer ausgiebigen Feier nichts mehr im Wege. Leider müssen die Chorvorträge am 2. Tag abgebrochen werden, weil die Aufmerksamkeit der

    Gäste sehr zu wünschen übrig lässt. Dennoch ist das Fest- ins-besondere nach den Entbehrungen der vergangenen Jahre - ein voller Erfolg.

    Das zu Ende gehende Vereinsjahr feiert man in der bewährten Omnibushalle. Entsprechend einem der Vereinsziele, das in der Satzung steht: Mit „Liedern und kurzweiliger Unterhaltung“. Dabei kam insbesondere die Theatergruppe des Vereins zur Geltung.

  • Erste Nachkriegssingstunde

    Die ersten Aufzeichnungen nach dem Krieg beginnen in diesem Jahr. Unter dem noch amtierenden Vorstand Ernst Geyer kommen interessierte Sänger im Gasthaus Rössle in Schanbach zusammen, um - wie nach dem ersten Weltkrieg - festzustellen, ob noch genügend Sangesfreunde vorhanden sind. Es sind 26 Sänger, darunter auch zahlreiche jüngere. Die erste Singstunde findet am 20.11.1947 unter der Leitung des neuen Chorleiters Herrn Czech statt. Aus den Kehlen von 33 Sängern dringen die ersten Töne.

  • 2. Weltkrieg

    Wie alle Vereine, hat auch der Liederkranz in diesen Kriegsjahren Probleme. Gleich zu Beginn des Krieges wird knapp die Hälfte der aktiven und passiven Mitglieder eingezogen.

    Es wird zunehmend schwieriger die Singstunde aufrecht zu erhalten. Zum Ende des Krieges ist selbst das nicht mehr möglich. Das Vereinsleben kommt zum Erliegen.

    Der Verein beklagt 10 gefallene und 6 vermisste Mitglieder.

  • 40-jähriges Jubiläum

    Der Verein feiert sein 40-jähriges Jubiläum. Es herrscht „Kaiserwetter“. Der Festplatz befindet sich im „Farrerngarten“ (im Bereich des heutigen ev. Gemeindehauses). Das Fest beginnt morgens um 06:00 Uhr mit dem Wecken.

    Am Festzug durch den „reich beflaggten Ort“ beteiligen sich 18 Gastvereine sowie ein Wagen mit den noch lebenden sechs Gründungsmitgliedern.

  • Strafzahlung

    Offenbar lässt die Disziplin etwas zu wünschen übrig. Da man auf Ordnung Wert legt gilt ab sofort folgende Regelung: „Entschuldigung bei Fehlen in der Singstunde gehört zur Ordnung“. „Wer unentschuldigt fehlt, muss 10 Pfennig bezahlen“.

    Wieder ein Neuer: Chorleiter wird Hauptlehrer Könekamp.

  • Beschluss

    Vorstand Karl Roos legt sein Amt aus „geschäftlichen und privaten“ Gründen nieder. Für seine Verdienste wird er zum Ehrenvorstand ernannt. Als seinen Nachfolger bestimmt die Versammlung „per Zuruf“ Ernst Geyer.

    Völlig formell geht es wohl auch in diesem Jahr nicht: Paragraph 14, Punkt 2 der Statuten wird gestrichen. Der „Gesangsdirektor gehört von jetzt an nicht mehr zum Ausschuss. Die Versammlung wird nach „lebhaftem Verlauf“ geschlossen. Folgender Beschluss des Ausschusses ist die Reaktion auf die turbulente Generalversammlung: „Mitglieder welche in eine Versammlung Ärgernis und Streit verursachen, sollen von der Versammlung ausgeschlossen oder das Wort entzogen werden“

    Nach dem Motto „Nichts ist so beständig wie der Wandel“. Neuer Chorleiter wird Lehrer Lang.

  • Erntedankfest

    Erntedankfest 1933: Der Festwagen der Schanbacher Bauerntöchter vor dem Gasthaus "Hirsch" in Schanbach.

  • Frohsinn Oberesslingen

    Der Liederkranz Schanbach im Jahr 1933 beim 50-jährigen Jubiläum des "Frohsinn Oberesslingen"

  • Weihnachtliches Kirchensingen

    Wieder eine Generalversammlung. In diesem Jahr findet sie am 31. Januar statt. Es werden auch in diesem Jahr zahlreiche Beschlüsse gefasst: Wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage wird der Monatsbeitrag von 50 auf 40 Pfennig gesenkt. Dirigent Blickle kommt dem Verein entgegen und verlangt 20 % weniger Honorar.

    Der Verein soll einmal jährlich - und zwar an Weihnachten - in der Kirche singen. Auch 65 Jahre nach diesem Beschluss - und wohl über das Jubiläumsjahr hinaus - besteht diese gute Tradition fort. Das Dritte Reich bringt wirtschaftlich stabilere Verhältnisse. Von den Vereinen wird in dieser Zeit erwartet, dass sie sich bei Maifeiern, Erntedankfesten und sonstigen Veranstaltungen beteiligen.

  • Deflation

    Am 25. Januar findet die diesjährige Generalversammlung statt. Es wird beantragt, sich vom Silchergau zu lösen und sich dem Neckar-Teck-Gau (heute Karl-Pfaff-Gau) anzuschließen. Dem Antrag wird entsprochen!

    Der Verein hatte die Notzeit der Inflation von 1923 noch nicht vergessen. Wieder gibt es Schwierigkeiten. - Diesmal wegen der Deflation, die zu Geldknappheit und unvorstellbarer Arbeitslosigkeit führt.

  • 30-jähriges Jubiläum

    Andere Zeiten! - Jetzt braucht man sich nicht mehr im engsten Kreis der Vereinsfamilie über das Bestehen des Liederkranzes freuen. Wahrscheinlich wird bei diesem Jubiläum die Grundlage für folgende Jubiläumsfeiern gelegt. Man zeigt sich und ist stolz darauf.

    An den Feierlichkeiten beteiligen sich 10 der 54 eingeladenen Vereine. Der Ort ist - nach den vorliegenden Berichten - “reichlich geschmückt und beflaggt“

    Der Kreis zum Verein dieser Tage schließt sich wieder, wenn man den damaligen Beschluss liest: “Die Mitglieder des festgebenden Vereins sollen beim Jubiläum einheitlich gekleidet sein, und zwar mit Gehrockanzug, weißer Binde und Zylinder". Es ist lediglich der Zylinder, der bei Auftritten im Jubiläumsjahr fehlt.

  • Liederfest Plochingen

    Das Sängerfest vor zwei Jahren in Esslingen wahr offensichtlich nicht zur Zufriedenheit der Vereinsmitglieder ausgefallen. Zum Ausgleich erringt der Verein beim Liederfest in Waiblingen mit “Oh wie herbe ist das Scheiden“ einen 2. Platz. - Die Welt ist wieder in Ordnung.

    Weiteres „Highlight“ in diesem Jahr: die Jahrhundertfeier des 1. Deutschen und Schwäbischen Liederfestes in Plochingen, an der man ebenfalls teilnimmt.

  • Gemischter Chor

    Geradezu revolutionäre Gedanken - wenn auch etwas verspätet - löst der der Erfolg beim Kirchenkonzert des Jahres 1924 aus. Bei der Generalversammlung wird beschlossen:

    Der Verein soll „bei besonderen Gelegenheiten“ auch als gemischter Chor singen.

    Dieser Beschluss gerät im Laufe der Zeit in Vergessenheit. Er wurde nie wieder erwähnt und ist auch heute kein Thema.

  • Sängerfest Esslingen

    Motorisierte Gefährte sind auf dem Schurwald nicht im Übermaß vorhanden. Deshalb gilt die Fahrt mit dem Auto nach Esslingen, zum dort stattfindenden Sängerfest als ein besonderes Ereignis.

    Der Verein beteiligt sich am Festzug und singt bei Massenchor und Wertungssingen mit. Über das Ergebnis wird nichts erwähnt. Liegt es am erzielten Erfolg?

  • Harmonium

    Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen normalisieren sich langsam wieder. Der Verein beschließt einstimmig die Beschaffung eines Harmoniums als Übungsinstrument. Jedes Mitglied wird verpflichtet, einen Betrag von 5 Mark zu spenden. – Ein Indiz für die beachtliche Verbundenheit der Mitglieder zu ihrem Verein. Insbesondere vor dem Hintergrund der ärmlichen Verhältnisse dieser Zeit.

    Gleichwohl waren die Verantwortlichen auch geschäftstüchtig: das Harmonium wurde für 10 Mark im Jahr an den “Mädchenverein” ausgeliehen. Ob diese „geschäftliche Verbindung“ zu einem nahezu einmaligen Ereignis beigetragen hat? Der Verein sang bei der Gesangbuchjubiläumsfeier in der Kirche als “gemischter Chor”!

    Neuer Chorleiter wird Hauptlehrer Blickle.

  • Austrittsgeld

    Nachkriegszeit und Inflation erschütterten den Verein aufs Neue. Eine Flasche Bratbirnenmost und 3 Vesper für die Spielerinnen kosteten 740 Mark! Das damals übliche Monats- und Eintrittsgeld wurde von 2 Mark auf 20 Mark erhöht. Das Austrittsgeld von 50 Mark auf 500 Mark. Doch selbst diese Erhöhung reichte zur Bezahlung des Dirigenten nicht aus, so dass der Ausschuss beschloss „eine Liste aufzulegen in die jedes Mitglied einige Pfund Weizen und Kartoffeln eintragen soll. Diese sollen dann dem Dirigenten Wider, der den Verein seit einem Jahr dirigiert, überreicht werden.“

    Der damaligen Zeit entsprechend wurde das 25-jährige Jubiläum des Vereins im „Hirsch“ in Schanbach gefeiert.

  • Gründungsversammlung Silcher-Gau

    Nach 22 jähriger Tätigkeit als Vorstand, gibt Gottlob Bäder seinen Rücktritt bekannt. Für seine Verdienste wird er von der Versammlung zum Ehrenvorstand ernannt. - Nachfolger wird Karl Roos.

    Am 20 Juni 1920 ist der Verein bei der Gründungsversammlung des Silcher-Gaues vertreten und tritt diesem anschließend auch bei.

  • Bestand gesichert

    Die Zeit des 1. Weltkrieges ist vorbei. Man weiß noch nicht, ob und wie es weitergehen soll.

    Am 21 Juli 1919 wird eine außerordentliche Generalversammlung abgehalten. Erfreulicherweise können auf Anhieb 21 neue Mitglieder gewonnen werden. „Somit ist der Bestand des Vereines gesichert“, hält Schriftführer Albert Zoller in seinem Protokoll fest.

  • 1. Weltkrieg

    Der erste Weltkrieg nimmt entscheidenden Einfluss auf das Leben und die Menschen. Der Zusammenhalt innerhalb des Vereins ist auch in dieser Zeit sehr groß. Am 15 Januar 1914 findet die Generalversammlung statt. Von den 30 Mitgliedern sind 26 anwesend, 4 sind beim Militär.

    Da der Verein vorwiegend aus Männern im wehrfähigen Alter besteht, werden während des Krieges die meisten Mitglieder einberufen. Dadurch kommt das Vereinsleben in den letzten Kriegsjahren gänzlich zum Erliegen. Der Verein verliert in dieser Zeit sechs Mitglieder:

    August Brändle, Gottlob Hallwachs, Karl Hallwachs, Karl Kiesel Gottlob Maier, Ernst Zoller

  • Neuer Chorleiter Hauptlehrer Stoll

    Schon wieder ein Neuer!

    Woran es wohl gelegen haben mag.

    Neuer Chorleiter wird Hauptlehrer Stoll.

  • Neue Fahne

    Dank der großen finanziellen Opferbereitschaft der Mitglieder kann eine Fahne mit „Bandelier“ beschafft werden. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf 470 Mark. – Viel Geld für die bescheidenen Verhältnisse.

    Übertragen in die heutige Zeit kämen die Kosten einem Betrag von mehr als 10.000 Euro gleich.

    Die Preise für andere Dinge zum Vergleich:

    1 Singstunde 2 Mark; 1 Fass Bier 5,40 Mark; 1 Flasche Wein 60 bis 90 Pfennig; 1 Liter Schnaps 2 Mark; 1 große Pendeluhr 11 Mark; 1 Essen 70 Pfennig; 100 Zigaretten 5 Mark; 7 Gänge des Vereinsboten 70 Pfennig. Ein Waldarbeiter erhält einen Stundenlohn von 10 Pfennig

  • Kassenbestand

    Aus diesem Jahr stammen die ersten Aufzeichnungen des noch jungen Vereines. Es handelt sich um einen Eintrag ins neue Kassenbuch, in dem Stand:

    „Kassenbestand vom Jahr 1898 102 Mark und 97 Pfennige“

    Wie stark der Solidaritätsgedanke ausgeprägt ist, beweist die Tatsache, dass von dem vorhandenen Kassenbestand 100 Mark an die Darlehenskasse Aichelberg ausgeliehen werden!

  • Das Gründungsjahr

    Der Gesangverein Schanbach-Krummhardt stellt sich die Aufgabe, den Gesang - nach Maßgabe der im zu Gebot stehenden Kräfte auch den kirchlichen - zu pflegen, sowie den Mitgliedern gesellige Unterhaltung zu bieten.

    Die Satz steht unter "Zweck des Vereins" in den ersten Statuten des neuen Vereins, der von 16 jungen Männern aus Schanbach und Krummhardt gegründet wird:

    Ernst Bäder, Gottlob Bäder, August Beck, Christian Geyer, Johannes Geyer, Jakob Gläser, Adolf Haller, Christian Kiesel, Karl Maurer, August Scharpf, Georg Scharpf, Karl Scharpf verh., Karl Scharpf led., Karl Seifried, August Unrath, Gottlob Zoller

    Vorstand wird Gottlob Bäder.

    Die musikalische Leitung übernimmt Hauplehrer Deeg, der den Anstoß zur Gründung des Vereines gab.

    Der letzte Gründer, Christian Kiesel, sollte im Jahr des 75jährigen Jubiläums zu Grabe getragen werden.